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<- GO BACK Add a comment about this course 791243 Programmierter Zelltod u. Nekrose
Seminar, 4 h
Winter and Summer Term Contact: Krupitza (georg.krupitza@meduniwien.ac.at)
Location: Hämatopathologie, Forschungslabor, Ebene 3
Georg Krupitza, Klin. Inst. f. Medizin. & Chem. Labordiagnostik, Wahlfachausbildung im Fach Pathologische Anatomie; 2.8 ECTS, Anmeldung (erna.forster@meduniwien.ac.at), nach Übereinkunft, beschränkte Teilnehmerzahl (max. 5). Es wird detailliert auf die Wünsche der Teilnehmer eingegangen; bei Interesse kann der Umfang auch auf das 6-stündige SE (791239 SE Anleitung zu wissenschaftlichen Arbeiten, Schwerpunkt: Tumorbiologie-Genexpression und Zelltod, Teilnehmerzahl max. 5) ausgedehnt werden; soll Studenten naturwissenschaftlicher und/oder medizinischer Studienrichtungen einen Rahmen für Diplomarbeiten bzw. Dissertationen bieten, es gibt aber keine formalen Voraussetzungen für eine Mitarbeit. Die Veranstaltung kann auch mehrere Semester belegt werden, um eine feste Einbindung in den Fortgang der Arbeit, ein Kennenlernen des wissenschaftlichen Betriebes und vielleicht eine Annäherung an andere internationale Forschungsgruppen zu ermöglichen.
Inhalt: Homeostase wird durch das Gleichgewicht zwischen proliferierenden und absterbenden Zellen aufrechterhalten. Molekulare Mechanismen des aktiven Zelltods sind erst kürzlich entdeckt worden. Man kennt auslösende und hemmende Zelltodgene, deren Wirkungsweise ist aber noch unverstanden. Am Beginn einer rasch wachsenden Forschungsrichtung versucht dieses Wahlfach die Teilnehmer aktiv in wissenschaftliche Arbeit miteinzubinden. Anhand neuartig entwickelter Anti-Tumordrogen, die erst in präklinischer Erprobung stehen - im Vergleich zu Drogen mit bekannter Wirkungsweise, sollen deren Effizienz und Mechanismen in Zellkulturen untersucht werden und genetische "targets" bestimmt werden. Die Studenten sollen vor allem mit wissenschaftlicher, systematischer Denkweise konfrontiert werden und versuchen, experimentelle Ergebnisse zu interpretieren und darauf relevante, weiterführende Fragestellungen zu formulieren und Experimentalansätze aufzubauen. Methodik: Die Funktion von Genen, die apoptotischen und nekrotischen Zelltod zu beeinflussen scheinen, werden unter der Kontrolle von konditional regulierbaren Promotoren in Zelllinien transfiziert. Zellkulturen werden mit potentiellen Anti-Tumordrogen behandelt. Die Expression von Krebsgenen und Zellwachstumsgenen wird daraufhin untersucht (northern-, western-blot). Stehen Gene unter Verdacht im Zelltod eine Rolle zu spielen, können sie spezifisch mutiert werden (site directed mutagenesis). Diese Mutanten stehen dann dem nächsten Kurs zur Überprüfung zur Verfügung.
University: Medical University of Vienna
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The ANA catalog of neuroscientific lectures is collected and maintained by Michael Berger, Medical University Vienna. Technical implementation and database maintenance is done by Matthias Samwald.
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